Freitag, 6. März 2009

Kampfkunst Ueben mit Formen

In einem Kampfkunst-Blog geht der Artikel „Mythos Formen“ der Frage nach, warum Kampfkünste immer mehr mit Formen (Tao Lu, Kata, Hyong) unterrichtet werden. Als Auswirkung würden vernachlässigt das Training der Grundlagen, der Anwendungen, der Partnerübungen und des Freikampfes bzw. der Selbstverteidigung. Dabei wird der schöne Vergleich einer Kampfkunst Form mit einem Buch gezogen. Eine Form sei wie ein Buch. Irgendwann hat man das Buch gelesen, also den Inhalt in sich aufgenommen, und man braucht das Buch nicht mehr. Die Formen würden für die Kampfkunst Lehrer Vorteile bieten wie Bequemlichkeit beim Unterrichten, Abgrenzung zu anderen Lehrern und Stilen, Marketing. Zum Geld verdienen für den Lehrer müßten die Schüler immer neue Formen lernen. Der Artikel versteht sich als Aufruf: Zurück zu den Wurzeln der Kampfkunst!: http://bailung.blogspot.com/mythos-formen.html

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