Donnerstag, 21. Mai 2009

Yoga, Qigong, Krankenkassen und Firlefanz

Im Artikel „Krankenkassenyoga“ auf Zhe4ng-mi2ng.blogspot.com wird bestritten, eine Wirkung von Yoga und Qigong auf die Gesundheit. Es werden dafür Thesen aufgestellt wie:
* Yoga sei ausschließlich ein spirituelles System, für dass nie eine Wirkung auf die Gesundheit vorgesehen war
* Krankenkassen-Yoga würde hauptsächlich von alten Frauen geübt, die noch nie Sport getrieben haben und für die deshalb normale Gymnastik zu anstrengend sei
* viele heute geübten Yoga-Systeme wären gar kein richtiges Yoga
* Qigong würde übersetzt bedeuten „Atemübung“ und wäre darum nur Teil größerer spiritueller Techniken
* wenn Yoga positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, dann nur deshalb, weil ein echter Yogi oder Qigong-Übender Vegetarier ist (Zitat: „Es ist auch im Westen schon lange bekannt, daß Vegetarier gesünder als andere Menschen sind. Trotzdem wird es von manchen senilen Leuten, in der Medizin oder der Krankenversicherungsbranche geleugnet.“)

Ziel des Artikel ist, dass Yoga und Qigong nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden sollen. Dafür sollen die Krankenkassen bezahlen für: Vegetarier, Blutuntersuchungen in einer hämatologischen Klinik und für Amalgamgeschädigte die komplette Sanierung. Empfohlen wird auch ein komplettes Amalgamverbot.
* Zum Artikel „Krankenkassenyoga“: http://zhe4ng-mi2ng.blogspot.com/krankenkassenyoga.html

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