Samstag, 26. Februar 2011

Den Flow erreichen mit Tai Chi

Ueber die Zen-Momente im Tai Chi Training
Der Tai Chi Schüler Gavin King schreibt im Blog Post "Lessons of a Taiji Student - The Tai Chi River" über den mentalen Zustand, der im Englischen als „Flow“ (in etwa: Fluss) bezeichnet wird und wie dieser Zustand mit Tai Chi Training erreicht werden kann.:
* Es sind wunderbare Momente, wenn man sich ganz im „Hier und Jetzt“ fühlt. Solche Momente werden von selbst zerstört, wenn man sich des Momentes bewußt wird und ihn festhalten will.
* Einmal übte er mit seinen Lehrer zusammen im gleichen Tempo die Tai Chi Form. Als er an eine Stelle kam, die der Lehrer zuvor korrigiert hatte, konzentrierte er sich kurz und kam aus dem Takt. Am Ende sagte sein Lehrer zu ihm: Ist es nicht komisch, dass Du die meiste Zeit der Form schneller warst als ich, aber trotzdem war ich als erster fertig. Er beschreibt den inneren Dialog, der dazu geführt hatte.
* Tai Chi ist ein mentales Training. Wenn man versucht, den Flow zu erzwingen, dann kommt er nicht. Mit der richtigen mentalen Einstellung und dem Empfinden einer anderen Zeitzone kann er sich einstellen.
* Mit Tai Chi kann man sein inneres Tempo finden, wenn man ganz im Moment ist und das Ego ziehen läßt. Es kommt eine natürliche Kraft mit der die Dinge einfach nur geschehen.
* Er beschreibt seine Probleme, die er als Türsteher vor Clubs hatte und wie ihm Kampfsporttraining allein dabei nicht weiterhalf. Der ganzheitliche Ansatz des Tai Chi Trainings war für ihn die Lösung.

Die hier einmal verlinkte Seite existiert nicht mehr.

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